Zweifel – meine 7 Tipps, den Dämon zu besiegen - Ariane Broermann
Zweifel

Zweifel – meine 7 Tipps, den Dämon zu besiegen

Eines unserer größten Hindernisse im Leben ist der ZWEIFEL. Ein hässlicher Dämon, der uns manchmal sehr unerwartet treffen kann und uns schutzlos und ausgeliefert fühlen lässt. Für manche ist er auch schon ein guter Bekannter auf der Lebensreise geworden- stets präsent und allzeit bereit, den Beweis anzutreten, dass seine Existenz durchaus berechtigt ist und er guten Grund hat, bei uns zu sein. Kennst du das?
Es ist wie ein Reflex, den wir nicht steuern können. Ein kleines Wort, eine Geste, oder ein fehlendes Wort, eine Geste und schon legt er los und flüstert uns ein: „Siehst du, ich hab’s doch gewusst, wieso sollte es dieses Mal anders sein. Du weißt doch, dass es immer so ist. Du weißt doch, dass du das nicht kannst, dass andere das besser können, …dass er dich nicht wirklich liebt, nicht wirklich an dir interessiert ist…du nicht wichtig bist…“ Welches Thema auch immer es bei dir ist…

Ver-ZWEIFLUNG

Und dann kommt die VerZWEIFLUNG! Oft sind es einfach nur Hirngespinste, die gar nicht real sind, aber wir erwecken sie weiter zum Leben und nähren sie, weil unsere Gedanken nur noch um das eine kreisen. Wir sind unfähig, einen normalen Gedanken zu fassen…Das macht uns wütend, ohnmächtig, traurig, ängstlich… alles ist möglich. Und die Bandbreite und Palette dessen, was sich bei jeder abspielt ist so breit wie wir wunderbar individuell sind.

Vertrauen als Schlüssel

Was uns fehlt, ist das VERTRAUEN! Das Selbstvertrauen genauso wie das Vertrauen in andere, in die Situation, in das Ereignis. Aber wo ist es hin? An welcher Stelle hast du es verloren? Wann ist es dir abhandengekommen? Irgendwo in deinem Leben wolltest du Liebe und Verbundenheit und hast stattdessen Trennung, Ablehnung, Zurückweisung, Entzug erlebt... Das war schmerzhaft und hat dich von diesem Moment an ins MissTRAUEN gestürzt. Die ersten Ereignisse liegen sehr weit zurück in deiner Kindheit. Es muss nicht mal echte Abweisung gewesen sein, sondern einfach eine Nicht-Reaktion auf deine Bedürfnisse, die dir nun diesen Zweifel eingeprägt hat. Ob du dich erinnerst oder nicht, ist dabei unwichtig- die Erfahrung und vor allem das Gefühl ist gespeichert in deinen Zellen und in deinem Unterbewusstsein. Und das löst diesen fatalen nicht steuerbaren Reflex aus, auch wenn die Situation heute eine ganz andere ist und die beteiligten Menschen ganz andere. Und was als Gedanke emporkommt ist: „Ich bin nicht geliebt, ich bin getrennt, ich bin alleine!“

Was gefehlt hat

Ein sehr wichtiges Bedürfnis als Baby und Kleinkind ist z-B. die Nähe der Mutter. Durch den Hautkontakt und die Stimme erfahren wir diese Nähe und Beschütztheit und dürfen uns in dem Vertrauen wiegen, dass gut für uns gesorgt ist! Und genau durch diese Fürsorge entsteht das so wichtige und nährende Selbst-VERTRAUEN! Das schenkt uns Sicherheit. Urvölker haben es getan, Naturvölker tun es heute noch! Aber wir in der heutigen Welt erleben dies nicht mehr in diesem Umfang und schlimmer, erfahren oft gar das Gegenteil, in dem wir früh weggegeben werden oder die Mutter so viel arbeitet, dass für diese Nähe gar keine Zeit ist. Oder deine Mutter hat diese Zuwendung und Nähe selber nicht erfahren und kann sie nun nicht an dich weitergeben- ihr fehlt das Wissen um diese wichtige Erfahrung. Es gibt viele Gründe und Aspekte. Auch hier wieder so viele wie wir individuell sind.

Was kannst du tun, um aus diesem Kreis herauszukommen?

 1. Akut -aktiviere den inneren Beobachter

Wenn diese Wolke an negativen überwältigenden Gedanken und Gefühlen hochsteigt, aktiviere deinen inneren Beobachter und frage: Wer bin ich und was geschieht hier gerade? Damit kannst du dich selber aus neutralerer Position sehen. Das gibt dir die Möglichkeit, das Geschehen wirklich zu greifen und nicht zu verurteilen. Das braucht etwas Übung, wende diese Methode daher bitte öfter an und probiere für dich aus, wie sie wirkt.

 2. Akut -beobachte die Wolke und lasse sie vorüberziehen

 Wenn du Zeit hast, hilft es auch, sich einfach hinzusetzen und dir vorzustellen, dass es einfach nur eine Wolke mit negativer Energie ist, die gerade an deinem Gedankenhimmel aufgetaucht ist. Beobachte sie einfach, ohne Wertung…und sehe zu, wie sie vorüberzieht. Sei dir bewusst, dass es NUR Energie ist, die sich verwandeln kann, so wie die Sonne das Eis schmelzen kann.

Langfristig:

Hier gibt es viele verschiedene Wege, die du gehen kannst. Ich werde dir ein paar aufzeigen. Welcher auch immer dich anspricht, wird dir gut tun. Verlasse dich auf deine innere Stimme und Intuition. Gehe aber auch mal aus deiner Komfortzone hinaus und probiere etwas, was du normalerweise erstmal ablehnen oder wegschieben würdest. Meist ist genau dort die (Er)Lösung, wo der größte Widerstand ist. Dann ist es genau das, was dir fehlt!
In der Kombination mehrerer Wege liegt das größte Potenzial! Gute Erfahrung habe ich mit Kombinationen gemacht, die Körper, Geist und Seele, also auch dein Unterbewusstsein ansprechen.

3. Das Zellgedächtnis und Ursprungsereignis löschen

und alle damit zusammenhängenden Emotionen, die als Nebenwirkung immer wieder auftreten. Das mache ich z.B. sehr gerne mit der Quantenheilung (2-Punkt-Methode). Dabei ist es nicht nötig, den Ursprung genau zu kennen. Unser System ist sehr schlau und weiß genau, was zu lösen ist. Da alles miteinander verbunden ist und wir über Schwingungsenergie kommunizieren, kann die Quantenheilung auch über die Ferne wirken.

4. Das morphische Feld befragen was war und wie die Lösung aussieht

Bist du eher der Typ, der es doch erstmal wissen möchte, um deinen Geist zu befriedigen? Daran ist nichts Schlechtes. Bewerte es nicht, es ist einfach wie es ist. Dann schauen wir eben in deinem morphischen Feld nach, was passiert ist und befragen dein inneres Kind. Es wird uns mitteilen, was ihm fehlt und was es gebraucht hätte.
Vielleicht haben dir auch deine Ahnen einen Rucksack mitgegeben, den wir nun lösen dürfen. Auch das kann mitschwingen- alles ist Energie und nichts geht verloren. So sind wir alle immer auch mit unseren Ahnen verbunden.

5. Ahnen-Heilungs-und Loslassritual

Vergeben und Verzeihen ist etwas sehr heilsames. Es tut gut, mit den Eltern und Ahnen in Kontakt zu treten (nicht persönlich mit den Eltern, nur in deinem Ritual) und alles auszusprechen, was du gebraucht hättest und was du vermisst hast. Dabei kannst du deine Emotionen hochkommen lassen und deinen Tränen und deinem Schmerz den Raum geben, zu sein. Danach wirst du dich leichter fühlen. Dadurch kannst du dich von der Abhängigkeit nach Liebe(sbeweisen) frei machen und die Verantwortung für dich und dein Lebensglück ganz übernehmen.

6. Heilsame und achtsame Berührung über den Körper

Hier liegen gleich zwei Schlüssel zu mehr Vertrauen und Sicherheit verborgen. Zum einen fällt es uns leichter, Emotionen auch über den Körper reagieren zu lassen und die unterdrückte Energie ans Licht zu holen. Wenn wir uns zum Beispiel zu Musik bewegen und uns dabei durch achtsame Berührung von ein bis zwei Frauen begleiten lassen, kann viel von der in uns aufgestauten emotionalen Energie herauskommen und abfließen. Ja, diese Energien können sich dann auch in uns verwandeln und uns positiv, kreativ-schöpferisch zur Verfügung stehen. Stell dir vor, welch Potenzial für dich da verborgen liegt?
Zum anderen geht es bei der achtsamen Berührung darum, das, was wir vermisst und gebraucht hätten an körperlicher Nähe und Vertrauen, nun zu erfahren.

Tipp:

 Das kannst du, am besten auch zu Entspannungsmusik, mit ein bis zwei Freundinnen machen. Abwechselnd berührt, massiert, streichelt ihr euch. Teile genau mit, was du möchtest und was dich nährt und welche Körperstellen für dich gut sind...Kopf, Bauch, Rücken. Willst du nur gehalten werden, einfach mal fest umarmt werden oder sanft massiert? Wechselt euch ab und sorgt gut für euch.
Wenn du dich gerne massieren lässt, dann suche dir die Massagestile aus, die sanft sind, z.B. LomiLomi….
Diese Übung ist übrigens auch Teil meines Workshops „Der Weg zu dir! Heile deine Emotionen!“ Diese und weitere Übungen in Kombination mit einem großen Ahnenritual unterstützen dich, in zwei Tagen einen großen Schritt zu dir zu gehen und vieles loszulassen, was dich von dir und deinem freudigen Sein trennt.

7. Positives Feedback und Erfahrungen sammeln und annehmen

Kritik saugen wir ja gerne auf wie einen Schwamm und verinnerlichen sie sofort. Wie aber sieht es mit Lob, Anerkennung und Wertschätzung aus? Kannst du das genauso aufsaugen und annehmen? Und wichtiger: Kannst du es auch genauso spüren?
Bitte doch deine Freundinnen mal, dir zu sagen, was sie in dir sehen und was sie an dir schätzen. Und du teilst es ihnen ebenso mit. Wie wäre es, einen Achtsamkeitstag oder Nachmittag mit lieben Freundinnen zu machen?
Es geht darum, unsere Zellen und unseren Geist mit positiven Erfahrungen zu füttern und diese dort abzuspeichern. Das ist so, als würdest du deine Festplatte überschreiben. Mit der Zeit gewinnst du Vertrauen und die Überzeugung, dass es wahr ist. Du integrierst das positive in deinem Leben und kannst nun darauf bauen. Das gibt dir eigenen Rückhalt und Sicherheit und in Folge stärkt es dein Selbstvertrauen und deine Selbstliebe!

Wie geht es weiter?

Ich wünsche dir nun viel Leichtigkeit und Freude beim Ausprobieren und Integrieren. Auf das die dunklen Wolken weichen.
Wenn du dir Hilfe und Unterstützung wünscht, dann lass uns gemeinsam in einem persönlichen Gespräch herausfinden, wie dein Weg zu dir aussehen kann.

Hier kannst du dir deinen Lieblingstermin aussuchen!
Wenn du neugierig geworden bist auf das Seminar, dann fordere einfach das pdf mit der Beschreibung an. Sende mir dazu bitte eine E-Mail an: kontakt@arianebroermann.com

Alles Liebe für dich!
Ariane